Holzinsekten

   
   
 

Der Hausbock
(Capricore des maisons)

Hylotrupes bajulus
Grösse  8-20 mm
Larve 10-30 mm
Entwicklungszeit  3-5 Jahre
Ausflugloch  6-10 mm oval 
Gefährlichster Schädling. Befällt trockenes Nadelholz vorwiegend in Dachkonstuktionen.


Der braune Splintholzkäfer
(Lycte brun)

Lyctus brunneus
Grösse  3-7 mm
Larve 3.5mm
Entwicklungzeit  3 Monate - 3 Jahre
Ausflugloch  0,9-1,7 mm rund 
Gefürchteter Laubholzschädling aus den Tropen einschleppt. Befällt vorwiegend Limba und Abachi, aber auch Eiche, Nussbaum, Esche und Ulme.


Gemeiner Nagekäfer
(Vrillette, vers du bois)

Anobium punctatum
Grösse 3-5 mm
Larve 4-6 mm
Entwicklungszeit 2-5 Jahre
Ausflugloch 1-2 mm kreisrund


Der Holzwurm

Der im Volksmund als Holzwurm bezeichnete Nagekäfer (Anobium punctatum) befällt gleichernassen Nadel- und Laubhölzer. Der Befall ist gekennzeichnet durch kreisrunde, ca. 2 mm grosse Ausfluglöcher, aus denen Frassmehl ausgestossen wird.

 

Dar Holzwurm ist neben dem Hausbock der am häufigsten vorkommende Schädling am verarbeite an häufigsten vorkommende Schädlinge am verarbeiteten Holz. Er tritt vor allem in Möbeln, Treppen, Böden und Schnitzereien auf, wo er bei starkem Befall durch seine Ausfluglöcher die Holzoberflächen verunstaltet. Im verbauten Holz, besonders bei älteren Konstruktionen, ist er oft zusammen mit Hausbockbefall anzutreffen.

Die Flugzeit der Käfer dauert von April bis August . Nach der Paarurig erfolgt die Eiablage in Holzrisse,  Fugen und alte Ausfluglöcher, worauf nach 14 Tagen die Larven schlüpfen. Dies entwickeln während ungefähr 3 Jahren eine von aussen zunächst unsichtbare Frasstätigkeit.

 

Nach dem Puppenstadium verlässt der Käfer das Holz durch ein von ihm gebohrtes Ausflugsloch. Durch wiederholte Eiablage in schon bestehende Fluglöcher können mit der Zeit beträchtliche Schäden entstehen.

Bei bestattendem Befall sind die Holzoberflächen von Staub und Schmutz zu reinigen und möglichst ailseitig mit XYLOSAN FORTE durch Spritzen oder Streichen unverdünnt zu behandeln. Bemalte oder lackierte Gegenstände und Holzteile können nur durch die Ausfluglöcher mit Erfolg behandelt werden, da diese Überzüge das Eindringen des Imprägniermittels in das Holz verhindern. Die Behandlung ist bis zur vollständigen Abstoppung des Befalls zu wiederholen. Überschüssiges Material ist auf der Holzoberfläche zu entfernen,

XYLOSAXN FORTE färbt nicht, trocknet rasch und schont Farbe, Lack und Politur. Bei empfindlichen Holzoberflächen ist ein Probeanstrich vorzunehmen

   
 

Produkte

 

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Vorteil:
Beide Wirkstoffe, sogenannte Wachstumsregulatoren, greifen ganz gezielt in den Entwicklungskreislauf der Insekten ein. Sie verhindern den Formwechsel vom Ei bis zur Raupe und später die Häutung der Raupen, beides sind Vorgänge, welche so nur bei Insekten vorkommen.
Entwicklungskreislauf von Insekten
Fenoxycarb greifen hier ein und unterbinden den Formwechsel zur Raupe
Flufenoxuron verhindert die Häutung der Larben (Raupen) und stoppt damit deren Weiterbildung
1. Schutzbarriere Fenoxycarb
Dieser Wirkstoff verhindert bereits das Schlüpfen der Larven aus dem Ei bzw. deren Weiterentwicklung als junge Raupe. Er wirkt also vorbeugend und lässt einen Frassschaden erst gar nicht zu.
2. Schutzbarriere Flufenoxuron
Dieser Wirkstoff wirkt auf ähnliche Weise, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt. Er erfasst die Larven (Raupen) und verhindert deren Weiterentwicklung. So wird auch ein aktiver Befall wirksam gestoppt.
   
 

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